Der "Doppelspalt-Versuch":

Beim berühmten Doppelspalt-Versuch hat man Quantenteilchen auf eine Wand mit zwei Öffnungen geschossen. Beim ersten Versuchsaufbau hat man vor der Wand gemessen, durch welche Öffnung ein Quantenteilchen geflogen ist, und nach der Wand hat man gemessen, wo es aufgetroffen ist. Wie zu erwarten war sind die meisten Teilchen direkt hinter einem der beiden Spalte aufgetroffen. Beim zweiten Versuchsaufbau hat man vor der Wand nicht gemessen, durch welche Öffnung ein Quantenteilchen geflogen ist. Erstaunlicherweise sind bei diesem Versuchsaufbau die meisten Teilchen nicht direkt hinter einem der beiden Spalte aufgetroffen, sondern zwischen beiden Spalten. Die Quantenteilchen haben sich also im zweiten Versuch wie eine Welle und nicht wie Materieteilchen verhalten. Der ausschlaggebende Faktor ist dabei die Beobachtung. Wenn das Bewußtsein auf die Quantenteilchen gerichtet ist, so verhalten sie sich wie Teilchen, ohne die Kontrolle des menschlichen Bewußtseins verhalten sie sich wie eine Schwingungswelle.

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