Ausbildungsgruppe für rituelle Magie und westliche Mysterien

des äußeren Kreises der Loge Chayot ha-Qodesh


Wir bieten Euch eine systematische Ausbildung in ritueller Magie und den westlichen Mysterien, die Anfängern eine umfassende Gesamtausbildung und Fortgeschrittenen den Zugang zu den tieferen Schichten der Magie ermöglicht.

Isis-Altar eines Rituals im Tempel Die Ausbildung umfaßt die Gesamtheit der westlichen Mysterientradition, insbesondere die hohe Schule der qabbalistischen Magie, die ägyptischen, griechischen und keltischen Mysterien, sowie die traditionelle Hexenkunst und Naturmagie.

Hier klicken um Dich direkt zur Ausbildung anzumelden!

Worauf kommt es bei magischer Ausbildung an?
Was unterscheidet eine gute Ausbildung von einer schlechten?
Auf welchen Prinzipien und Konzepten basiert wahre okkulte Ausbildung?
Welche Eigenschaft zeichnet den wahren okkulten Lehrer aus?
Wer leitet diese Ausbildungsgruppe?
Sollte eine magische Ausbildung Geld kosten?
Was kostet die Ausbildung?
Themenübersicht
Wo und wann findet die Ausbildung statt? (Übersichtskarte)
Wie sieht der Ablauf einer typischen Ausbildungsveranstaltung aus?
Gibt es die Inhalte der Ausbildungsgruppe auch als Fernkurs?
Werde ich in der Ausbildung individuell gefördert und persönlich betreut?
Kann ich im Rahmen der Ausbildung eingeweiht werden?
Was muß ich tun um an dieser Ausbildung teilzunehmen?
Zur Anmeldung
Häufige gestellte Fragen (FAQ)
Fragen im Forum stellen (oder dort nachlesen)
Fragen per Email stellen



Worauf kommt es bei magischer Ausbildung an?

Magie ist wesentlich komplexer als die meisten Menschen denken. Der Anfänger kann zu Beginn nur einen kleinen Teil der magischen Welt überblicken. Er sieht den kleinen Hügel der niederen Magie und erkennt den Berg der höheren Magie dahinter noch nicht und er weiß noch nicht welche Schwierigkeiten die Reise mit sich bringen wird. Der weise Lehrer wird ihm von Anfang an die richtige Ausrüstung für die Reise mitgeben.



Was unterscheidet eine gute Ausbildung von einer schlechten?

Es ist leider selten eine dankbare Aufgabe zu versuchen die Spreu vom Weizen zu trennen, dennoch will ich versuchen die Unterschiede so deutlich wie nur möglich zu beschreiben, in der Hoffnung dem Suchenden eine Möglichkeit zu geben zu verstehen, was eine gute Ausbildung von einer schlechten unterscheidet.

Magische Ausbildung ist eine Frage objektiver Fähigkeiten über die ein Lehrer verfügen muß. Das ist ähnlich wie wenn man Elektriker werden will, man muß bei einem ausgebildeten Elektriker in die Lehre gehen. Die Fähigkeiten die es zu erlernen gilt sind objektiv. Wenn jemand keine elektrischen Leitungen verlegen kann, dann ist er eben kein Elektriker. Man darf sich hierbei auch nicht durch einfache Dinge täuschen lassen. Wenn jemand eine Glühbirne auswechseln kann oder einen einfachen Schalter einbauen, dann ist er deshalb noch kein Elektriker sondern bestenfalls ein Amateur mit ein paar Grundkenntnissen. Und ein solcher Amateur kann logischerweise auch niemanden zum Elektriker ausbilden. In der Magie ist es genauso. Ein Scharlatan in der Magie mag den kleinen Hügel der niederen Magie halbwegs erklommen haben, aber den Berg dahinter kennt er nicht und kann jene die ihm folgen nicht darauf vorbereiten. (Dies gilt auch dann, wenn er in einigen Bereichen der niederen Magie brauchbare Ergebnisse produzieren kann.) Und oft wissen solche Scharlatane gar nicht, wie wenig sie wissen, und meist wollen sie es auch gar nicht erfahren. Nicht selten reagieren sie sogar gereizt, wenn jemand ihre Erfahrung in Frage stellt. Einige glauben sogar nachdem sie nur ein paar Bücher gelesen hätten, wären sie schon in der Lage andere zu unterrichten. Es gibt leider zum Thema Hexentum oder Magie Gruppen, die eine Ausbildung in Magie anbieten, ohne daß dahinter jemand steht, der selbst eine seriöse Magierausbildung durchlaufen hat. Man nehme sich vor jeder Online-Magieausbildung, Online-Magie-Schule oder Online-Hexenschule in acht und man meide jegliche Webseite über Magieausbildung in der man nicht erfährt, woher die Gründer der Schule oder Gruppe ihr Wissen haben. Ein seriöser Magier kann immer Auskunft darüber gehen, in welcher Organisation er selbst augebildet wurde. In der hermtischen Tradition der westlichen Mysterien kann man heutzutage davon ausgehen, daß jeder ernsthafte Magier aus einer magischen Loge, einem magischen Orden stammt, oder einer magischen Schule stammt, die über eine gute Reputatation und eine nachvollziehbare Traditionslinie verfügt. (Wer nicht sagen möchte, wo er das gelernt hat, was er anderen weitergeben will, der hat meist entweder nur Bücherwissen oder sein Wissen kommt aus einer unvertrauenswürdigen Quelle. Es kann auch sein, daß er in einer seriösen Organisation gelernt hat, und seine Ausbildung nicht zu dem Punkt gebracht hat um andere zu unterrichten oder sogar aus dieser rausgeworfen wurde oder sie in schlechten Stand verlassen mußte und von dieser Organisation als unwürdig betrachtet wird, eine magische Gruppe zu leiten oder andere zu unterrichten. Natürlich möchte er nicht, daß man erfährt, wie es selbst um ihn steht und deshalb erzählt er nicht, woher er kommt. Ausbildungen von Möchtegern-Lehrern, die nicht angeben, in welcher magischen Schule oder welchem magischen Orden sie selbst ausgebildet wurden, sollte man lieber meiden.)

In mancher Wicca-Lerngruppe lehrt eine Hobby-Hexe die andere. (Wenn der Blinde den Blinden führt fallen beide in die Grube.) Dabei fehlt es der Ausbildung völlig an tieferem Verständnis. (Nicht selten sind Leute aus solchen Gruppen völlig überrascht, wenn sie erfahren, daß es noch viel mehr als die üblichen Formeln und Bräuche gibt und sie erfahren, daß Magie ein Weg spiritueller Entwicklung ist.) Ich will damit nicht sagen, daß es schlecht sei, wenn sich Menschen in einer Lerngruppe zusammentun und Erfahrungen austauschen, aber das ist dann eben keine vollwertige magische Ausbildung.
Ein gutes Ausbildungssystem ist nicht nur eine Aneinanderreihung von Lehreinheiten, sondern ein zusammenhängendes System, das schrittweise zur höheren Arbeit führt. Darüber hinaus werden selbst die einzelnen Lehreinheiten von viel höherer Qualität sein, wenn der Lehrer die Kenntnis und Erfahrung eines wahren Okkultisten besitzt.



Auf welchen Prinzipien und Konzepten basiert wahre okkulte Ausbildung?

Für eine ausführliche Darstellung unseres Ausbildungskonzeptes bitte hier klicken.



Welche Eigenschaft zeichnet den wahren okkulten Lehrer aus?

Wenn der Leiter einer Gruppe [...] in der Tat ein Eingeweihter der Mysterien ist, wird er seine Studenten zu der inneren Schule weiterführen, wo sie weitere Ausbildung erhalten und in der Lage sein werden ihren Fuß auf den Pfad zu setzen. Aber wenn er kein regulärer Eingeweihter in Verbindung mit einem der größeren Systeme ist , wird er seinen Studenten nichts zu bieten haben, außer den Ressourcen seines eigenen Intellekts, und dies ist eine Quelle, die der Fortgeschrittenere unter ihnen bald leer trinken wird.

(Dion Fortune, Esoteric Orders and their Work. S.60)


Dionysos-Altar eines Rituals im Freien Es war die feste Ansicht der großen Okkultistin Dion Fortune, daß Einweihung in die Mysterien die unverzichtbare Voraussetzung für einen wahren okkulten Lehrer ist. Man darf sich allerdings durch die sogenannten "Einweihungen" im Wicca nicht täuschen lassen. Es mag jemand den Grad eines Hohepriesters im Wicca haben und sogar einen Coven leiten, aber weit davon entfernt sein die Anforderungen für Einweihung (Initiation), wie sie hier verstanden wird, zu erfüllen. Die Einweihung von der hier gesprochen wird ist von höherer Natur als die Einweihungen im Wicca, was nicht bedeuten soll, daß letztere nicht im Einzelfall als persönlich wichtige Erfahrungen angesehen werden können. (Auch ist Wicca nicht gleich Wicca.) Ähnliches gilt für die "Einweihungs"-Rituale in der Freimaurerei. Die Einweihung von der hier die Rede ist, ist die Einweihung im Sinne der westlichen Mysterientradition, welche von einer Schule, einer Bruderschaft oder einem Orden mit einem vollständigen Kontakt zu einem Lehrer oder Meister auf den inneren Ebenen, gegeben wurde.

Die Loge Chayot ha-Qodesh, wird von Eingeweihten der westlichen Mysterientradition geleitet und steht in vollem Kontakt zu den inneren Ebenen.


Ein wahrer Lehrer lehrt nicht nur Zauberformeln und Rezepte, sondern er bereitet den Schüler auf die höheren Aspekte magischer Arbeit vor. Es geht dabei nicht nur in erster Linie um die äußeren Aspekte der Ausbildung, sondern um die Prozesse die im Inneren vor sich gehen. Der Lehrer wird bereits von vorne herein in die Seele des Schülers den unsichtbaren Samen für die höhere Magie legen. Manche Schüler, die für die höhere Arbeit noch nicht bereit sind, werden die Ausbildung aufgeben, wenn die höheren Aspekte sich bemerkbar machen, doch der Same des Höheren wartet in ihnen auf die rechte Zeit. Manche werden in diesem Leben nicht soweit kommen um von diesem Samen zu profitieren, einige werden jedoch Jahre später zurückkommen, wenn dieser Same der Weisheit zu erblühen beginnt und sie bereit sind die größeren Mysterien zu erfahren.



Wer leitet diese Ausbildungsgruppe?

Salomo Baal-Shem ist ein Eingeweihter und Adept der westlichen Mysterientradition. Er studiert und praktiziert seit fast zwanzig Jahren die okkulten Lehren insbesondere die hebräische Qabbalah. Er hat zeitweise als Astrologe gearbeitet und u.a. Astrologie, Tarot und Meditation unterrichtet. Er ist langjähriges Mitglied und Supervisor der von Walter Ernest Butler gegründeten "Servants of the Light" School of Occult Science und Magus der Loge Chayot ha-Qodesh. Salomo Baal-Shem ist persönlicher Schüler der berühmten Buchautorin Dolores Ashcroft-Nowicki. In ihrem erfolgreichen Buch "The Magical Use of Thoughtforms" und in ihrem erst kürzlich erschienenen Buch "Illuminations" finden sich Beiträge von ihm. Als Mitglied einer ununterbrochenen Tradition die bis zu Dion Fortune (W.E. Butlers Lehrerin) zurückreicht, ist er direkter Nachfahre des bekannten "Hermetic Order of the Golden Dawn".



Sollte eine magische Ausbildung Geld kosten?

Wie ist das nun mit dem Geld? Es ist ein Grundsatz der Geheimwissenschaft, daß für Arbeit auf diesem Gebiet kein Geld verlangt werden darf. [...] Andererseits muß es einem Lehrer oder einer Gemeinschaft erlaubt dein, mit den Einnahmen die Kosten zu decken. Für einen Vortragssaal muß Miete gezahlt werden, Heizung und Reinigung kosten Geld, und die Druckereien für die Plakate und Einladungen arbeiten auch nicht umsonst. Es ist vernünftig und annehmbar, für die Auslagen auf der irdischen Ebene einen Kostenbeitrag zu verlangen, aber bescheidene Beiträge sollten genügen.
Das führt uns zu dem nächsten Problem. Auch ein Lehrer der Geheimwissenschaft muß leben, und wenn er kein Vermögen hat, muß er entweder einen Nebenberuf ausüben oder den Lebensunterhalt von seiner okkulten Arbeit bestreiten. Nimmt diese Arbeit viel Zeit in Anspruch, muß er entweder in die Tätigkeit der Geheimwissenschaft weniger Zeit investieren oder seinen Beruf aufgeben.
Der Suchende muß begreifen, daß auch der Lehrer für Essen und Trinken, Licht und Wohnung zahlen muß. Niemand darf von ihm verlangen, er solle von seinem Privatvermögen oder von der Luft und Liebe leben.

(Dion Fortune, Handbuch für Suchende, S.83-84)

In unserer Loge und in meiner persönlichen Arbeit als Supervisor der "Servants of the Light" gilt, daß keinerlei Bezahlung für die spirituelle Arbeit geleistet werden muß. Allerdings ist es aufgrund des damit verbundenen Zeitaufwandes, aus den im obigen Zitat dargelegten Gründen, unmöglich diesen Grundsatz auch auf unsere Ausbildungsgruppe anzuwenden.

(Für eine ganztägige Ausbildungsveranstaltung ist eine Vorbereitungszeit von etwa ein bis zwei Wochen von Nöten, damit das Niveau den hier dargelegten Kriterien entsprechen kann.)

Weiterhin hat ein Kostenbeitrag den nützlichen und beabsichtigten Nebeneffekt die Spreu vom Weizen zu trennen, denn jemand der nur kommt, wenn es nichts kostet, den wollen wir gar nicht unterrichten. In einem alten mittelalterlichen Zauberhandbuch wurde der Zauberlehrling angewiesen, alles was er für seine magische Arbeit brauchte, zu kaufen ohne zu feilschen. Dies ist natürlich vor allem bildlich gemeint und will verdeutlichen, daß die Bereitschaft etwas für seine magische Entwicklung zu geben, eine der Grundvoraussetzungen für den Pfad der Magie ist.

(Außerdem denke ich ein verantwortungsbewußter Mensch wird seine spirituelle Ausbildung sicher mit dem guten Gewissen durchlaufen wollen, seinen Lehrer nicht ausgenutzt zu haben.)



Was kostet die Ausbildung?

Für eine ganztägige Ausbildungsveranstaltung halten wir bei regelmäßiger Teilnahme einen Beitrag von 35,- Euro zur Deckung unserer Unkosten für Räumlichkeiten, Unterrichtsmaterialien und sonstige Ausgaben für angemessen. Bei zweitägigen Veranstaltungen beträgt der Unkostenbeitrag 70,- Euro (bzw. 85,- Euro bei kleinen oder jungen Gruppen, da für die Organisatoren/Ausbilder an den betreffenden Veranstaltungsorten z.T. zusätzliche Reise/Übernachtungskosten entstehen.) Bei einer Abendveranstaltung beträgt der Beitrag nur 10,- Euro.
(Wenn jemand ernsthafte und nachvollziehbare Schwierigkeiten hat diese Ausbildung zu finanzieren, dann werden wir in begründeten Fällen versuchen, eine akzeptable Lösung zu finden, da wir grundsätzlich der Ansicht sind, daß spirituelle Arbeit nicht vom Geldbeutel abhängen sollte. Allerdings müssen solche Sonderregelungen die Ausnahme bleiben.)
Die organisatorische Seite der Ausbildung läuft über den gemeinnützigen Verein "Zentrum der Qabbalah e.V.". (Die Rituale und die praktische Seite der Ausbildungsgruppe als solche sind spirituelle Arbeit und deshalb kostenlos, alle Kosten entstehen nur für die Aufrechterhaltung der Arbeit des Vereins.)



Themenübersicht

Für eine ausführliche Themenübersicht bitte hier klicken.



Wo und wann findet die Ausbildung statt?

Wir haben z.Z. Gruppen in Frankfurt (Rhein-Main-Gebiet/Hessen), in München (Bayern), in Hamburg und in Wien (Österreich) und weitere Gruppen sind geplant. (Für weitere Veranstaltungsorte siehe unten!)


Frankfurt (Hessen)

Die Ausbildungsgruppe trifft sich einmal im Monat (d.h. etwa 10-12 mal pro Jahr) in Frankfurt am Main (oder in der näheren Umgebung: Darmstadt, Wiesbaden, Mainz, Hanau, Gießen, Taunus, etc.). Da einige Mitglieder unserer Ausbildungsgruppe aus weiter entfernten Gegenden Deutschlands kommen, besteht die Möglichkeit Fahrgemeinschaften zu bilden. (Wir haben Teilnehmer aus Freiburg, Duisburg, Kassel, Göttingen, Hamburg, Mannheim, Worms, Ludwigshafen und Regensburg.)

Die Ausbildung findet Samstags oder Sonntags von 10:00 Uhr bis ca. 20:30 Uhr statt.


München (Bayern)

Die Ausbildungsgruppe trifft sich alle paar Monate (d.h. etwa 3-5 mal pro Jahr) in München (oder in der näheren Umgebung: z.B. Augsburg, etc.). Da einige Mitglieder unserer Ausbildungsgruppe aus weiter entfernten Gegenden Deutschlands kommen, besteht die Möglichkeit Fahrgemeinschaften zu bilden. (Wir haben Teilnehmer aus Freiburg, Stuttgart, Augsburg und Regensburg.)

Die Ausbildung findet Samstags von 10:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr und Sonntags von 10:00 Uhr bis ca. 17:30 Uhr statt.


Hamburg

Die Ausbildungsgruppe trifft sich alle paar Monate (d.h. etwa 2-3 mal pro Jahr) in Hamburg (oder in der näheren Umgebung). Da einige Mitglieder unserer Ausbildungsgruppe aus weiter entfernten Gegenden Deutschlands kommen, besteht die Möglichkeit Fahrgemeinschaften zu bilden. (Wir haben Teilnehmer aus Braunschweig, Göttingen, Hannover, Bremen und Kiel)

Die Ausbildung findet Samstags von 10:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr und Sonntags von 10:00 Uhr bis ca. 17:30 Uhr statt.


Wien (Österreich)

Die Ausbildungsgruppe trifft sich alle paar Monate (d.h. etwa 2-3 mal pro Jahr) in München (oder in der näheren Umgebung). Da einige Mitglieder unserer Ausbildungsgruppe aus weiter entfernten Gegenden Deutschlands kommen, besteht die Möglichkeit Fahrgemeinschaften zu bilden. (Wir haben Teilnehmer aus Salzburg, Tirol, Kärnten, Graz.)

Die Ausbildung findet Samstags von 10:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr und Sonntags von 10:00 Uhr bis ca. 17:30 Uhr statt.


Weitere Veranstaltungsorte:

In Zukunft sind eigene Ausbildungsgruppen in Saarbrücken/Kaiserslautern (Saarland/Rheinland-Pfalz), in Freiburg (Baden-Württemberg) und in Berlin geplant. (Übersichtskarte mit allen Ausbildungsorten) Auf Anfrage sind auch an weiteren Orten Veranstaltungen möglich. (Anfrage per Email)



Wie sieht der Ablauf einer typischen Ausbildungsveranstaltung aus?

Jedes Treffen beinhaltet Unterrichtseinheiten, praktische Übungen, Meditationen und je ein Ritual am späteren Nachmittag/Abend.

In den Unterrichtseinheiten wird Theorie zu magischen Techniken und Gesetzen, zu den verschiedenen Traditionen, zu spiritueller Arbeit und vielen anderen Themen gelehrt. In den praktischen Übungen und Meditationen, sowie im Ritual wird dieses Wissen angewendet und umgesetzt. Manche Dinge werden vielleicht auch in der Gruppe als "Gemeinschaftsaufgabe" erarbeitet. Mitunter ist Mitarbeit erwünscht, aber schüchterne Menschen sollen sich zu nichts gezwungen fühlen, darauf achten wir ebenfalls. Der Ablauf wird weitgehend so gestaltet sein, daß sich z.B. Unterrichtseinheiten mit Meditationen und praktischen Übungen abwechseln, um es zu ermöglichen, daß jeder soviel wie nur möglich aufnehmen kann und das Lernen trotzdem seine Leichtigkeit nicht verliert. Die einzelnen Treffen werden schrittweise neue Bereiche eröffnen.

Damit das Wissen zuhause nach dem Treffen verinnerlicht werden kann, gibt es bei jedem Treffen Lehrtexte, und entsprechend den zeitlichen Möglichkeiten jedes Studenten freiwillige Übungen und Meditationen für zuhause, mit denen jeder in der Intensität, die er selbst für richtig hält, die Erkenntnisse des Treffens vertiefen kann.



Gibt es die Inhalte der Ausbildungsgruppe auch als Fernkurs?

Die Ausbildung besteht aus ritueller Arbeit sowie aus Meditationen, Übungen und Lehreinheiten. Rituelle Magie sollte am besten persönlich gelernt werden, allerdings ist es möglich die Meditationen und Übungen sowie einen Teil der Lehreinheiten als Fernkurs zu durchlaufen. Für einige Rituale ist dies ebenfalls möglich. Weitere Informationen zum Fernkurs findest Du hier!

Der meditative Teil der Ausbildung kann zwar auch ohne die rituelle Arbeit durchlaufen werden, aber es ist dennoch sehr empfehlenswert zusätzlich so oft wie möglich an den gemeinsamen Veranstaltungen der Ausbildungsgruppe teilzunehmen. (Manche wichtige Techniken kann man einfach nur persönlich vermitteln. Das ist so, wie beim Gesangsunterricht oder beim Fitnesstraining, da kann man manche Dinge auch nicht gut per Brief oder Email zeigen. Persönlicher Unterricht ist in solchen Fällen um ein Vielfaches effektiver.) Regelmäßige Teilnahme ist definitiv mit Abstand die beste Option. Manche Mitglieder unserer Ausbildungsgruppe schaffen es jedoch nicht jeden Monat an einer Veranstaltung teilzunehmen, und sogar eine Teilnahme alle 3-4 Monate ist für sie aus privaten oder beruflichen Gründen schwer machbar. Für diese Mitglieder bieten wir einmal im Jahr (z.Z. etwa im Herbst) ein neuntägiges Intensivtreffen an, in dem es speziell um rituelle Arbeit geht. (Dieses Intensivtreffen ist auch bei vielen regelmäßigen Teilnehmern aufgrund der besonderen Erfahrungen, die es ermöglicht, sehr beliebt.) Es findet von Samstag bis Sonntag der folgenden Woche statt, so daß die meisten Teilnehmer nur eine Woche Urlaub zu nehmen brauchen und ein Maximum an Erfahrung sammeln können.



Werde ich in der Ausbildung individuell gefördert und persönlich betreut?

Ja, jeder Student wird einerseits vom Ausbildungsleiter (oder einem anderen eingeweihten Logenmitglied) persönlich betreut und zusätzlich erhält er einen erfahrenen Studenten als spirituellen Patenbruder oder Patenschwester (vergleichbar mit einem Tutor), der/die ihm mit Rat und Tat zur Seite steht. So ist gewährleistet, daß jeder Student optimal gefördert wird und die Betreuung, die Unterstützung sowie das nötige Feedback bekommt, welche er für seine spirituelle Entwicklung benötigt.



Kann ich im Rahmen der Ausbildung eingeweiht werden?

Ja, es ist möglich, daß ein Student der Ausbildungsgruppe rituelle Einweihung (Initiation) in die westliche Mysterientradition erhält. Um die höheren Initiationen zu durchlaufen, muß der Student jedoch erst die nötigen Anforderungen erfüllen. Eine Verpflichtung zum Durchlaufen von Initationsriten besteht jedoch zu keinem Zeitpunkt. Es liegt immer in der freien Entscheidung des Studenten, ob er danach strebt in die Mysterien initiert zu werden und die höheren Grade der Adeptschaft zu erreichen. Der freie Wille des Menschen muß in jeder spirituellen Ausbildung gewahrt und geachtet werden.



Was muß ich tun um an dieser Ausbildung teilzunehmen?

Du mußt bereit sein ernsthaft magisch und spirituell zu arbeiten und zu lernen und vor allem mußt Du zuverlässig sein. Leute die Termine nicht einhalten oder sich nicht an die Regeln halten sind bei ernsthafter magischer Arbeit fehl am Platze. Wenn Du allerdings über ehrliche Hingabe, gesunden Menschenverstand und Humor verfügst, dann bist Du hier genau richtig. Vorkenntnisse sind für die Teilnahme nicht vonnöten. (Die Teilnahme an der Ausbildung ist unabhängig von einer Mitgliedschaft in der Loge Chayot ha-Qodesh.)

Wenn Du weitere Infos möchtest, oder wenn Du Fragen zur Ausbildung hast, die nicht bereits in unserem FAQ beantwortet wurden, und die nicht in unserem öffentlichen Forum beantwortet werden können, dann schreibe an:


Wenn Du an der Ausbildung teilnehmen möchtest,
dann fülle bitte einfach den Kandidatenfragebogen aus und sende Deine Anmeldung an:


Wir freuen uns von Dir zu hören :-)





Für die Teilnehmer der Ausbildungsgruppe gibt es auch eine Y-Gruppe,
in der alle praktischen Details besprochen werden.


































































































































THEMENÜBERSICHT (Auswahl)


Der inhaltliche Zusammenhang der einzelnen Unterrichtseinheiten
Wie ist es möglich mit einer solchen Vielzahl von Traditionen zu arbeiten?
Wie ist es möglich, daß diese Ausbildung in so vielen Traditionen eine wirklich tiefgreifende Ebene erreichen kann?
Eine Auswahl der einzelnen Themen
Zurück zur Beschreibung der Ausbildungsgruppe für rituelle Magie und westliche Mysterien



Eine Auswahl der einzelnen Themen:

Magische Grundlagen

- Verhalten im Ritual
- Die "Kraftträger" im Ritual
- Einführung in die Meditation
- Der innere Tempel
- Die Kraft des Klangs und die Entwicklung der magischen Stimme
- Die vier Elemente
- Das Öffnen der Tore der Elemente
- Symbolik, Gebrauch und Herstellung der magischen Werkzeuge
- Kontakt mit dem eigenen Schutzengel



Magie und Mysterien der heiligen Qabbalah

( wird auch geschrieben als: Qabalah, Qabbala, Qabala, Kabbalah, Kabalah, Kabbala, Kabala, Cabbalah, Cabalah, Cabbala, Cabala, usw...)

- Der Baum des Lebens
- Qabbalistische Mythologie
- Arbeiten mit Engeln
- Die Engelshierarchien
- Die Seele in der Magie
- Die Kraftzentren des Körpers
- Qabbalistische Heilung



Magie und Mysterien Ägyptens

- Ägyptische Mythologie
- Mysteriendrama
- Ritueller Tod und Opfermysterien
- Reinkarnation
- Die Annahme von Gottesformen



Magie und Mysterien Griechenlands

- Griechische Mythologie
- Orphische Mysterien
- Feiern und Ekstase in der Magie
- Ritueller Tanz und Musik im Ritual
- Nichtalltägliche Bewußtseinszustände



Magie und Mysterien der Kelten

- Keltische Mythologie
- Jahreszeitliche Feste und Rituale
- Rhythmen in der Magie
- Die Bräuche der "Heiden"
- Die keltische Anderswelt



Magie und Mysterien der Artustradition

- Die Arthusmythologie
- Mystische Ritterschaft
- Die Magie Merlins
- Der Gral und die Gralssuche
- Mordred, der dunkle Ritter



Magie und Mysterien der Hexenkunst

- Wer waren die Hexen? Wer ist eine Hexe?
- Hexenkult und Wicca - der alte Pfad und der neue Pfad
- Hexen- und Heidentum
- Zaunreiter: Wandler zwischen den Welten
- Mythologie der Hexenkunst
- Kontakt mit Elementarwesen, Naturgeistern und mit der Feenwelt
- Die Kraft der Natur
- Erdmagie / Naturmagie
- Was ist ein Coven?
- Struktur in einem Coven



Magische Selbstverteidigung

- Psychische Selbstverteidigung und magische Angriffe
- Diagnose der Aura
- Schutzmethoden
- Der Aufgaben des Tempelwächters
- Das Erschaffen eines astralen Wächters
- Was ist Exorzismus? Was muß ein Exorzist können?



Hohe Magie, Einweihung (Initiation) und Adeptschaft

- Die Erschaffung, Aufladung und Belebung von Gedankenformen
- Die magische Persönlichkeit
- Wie man den Lichtkörper aufbaut
- Selbsterkenntnis
- Das Lernen fortgeschrittener magischer Techniken und Rituale
- Die Offiziere im Tempel
- Die vier Ebenen
- Ritual als Kunst
- Einweihung (Initiation) und Adeptschaft
- Das Egregore (Egregorum / Egregorium)
- Kontakt zu den Meistern


Weitere Themen: Mystik, Hermetik, Alchemie, Schamanismus, Heilen, Reinkarnation, Chakren, Aura sehen, Hellsicht und Seherschaft, u.v.m. ...


Sofort Anmelden!

Zurück zur Beschreibung der Ausbildungsgruppe für rituelle Magie und westliche Mysterien































































































































Der inhaltliche Zusammenhang der einzelnen Unterrichtseinheiten:

Die einzelnen Unterrichtseinheiten bauen aufeinander auf. Zwar ist es kein Weltuntergang, wenn man bei einer Veranstaltung mal nicht kommen kann und sie später nachholt, aber sich nur einzelne Themen heraus zu picken ist keine sinnvolle Herangehensweise. So ist beispielsweise die Veranstaltung über ägyptische Magie in der es um die tiefere Bedeutung von Opfertod und Wiederauferstehung geht ein Weiterführung der Lehren über die Seele, wie sie in der Veranstaltung über qabbalistische Magie gegeben wurden. Um optimal zu lernen ist es wichtig regelmäßig zu lernen. Außerdem werden jedesmal Themen besprochen, die in jeder Tradition von Bedeutung sind. Die Seele, die Opfermysterien u.a. sind nicht auf die qabbalistische oder ägyptische Magie beschränkt, sie finden sich in allen Traditionen. Wir werden sie jedoch im Zusammenhang mit einer bestimmten Tradition studieren und später werden wir das Wissen auf andere Traditionen anwenden. Es versteht sich von selbst, daß dies nicht möglich ist, wenn man nur einzelne aus dem Gesamtzusammenhang gerissene Veranstaltungen besucht. Die Reihenfolge und Anordnung der Lehreinheiten wird individuell an die Trainingsgruppe angepaßt. Die folgende Übersicht ist nur eine Auswahl der Themen die zur Orientierung dienen soll.



Wie ist es möglich mit einer solchen Vielzahl von Traditionen zu arbeiten?

Viele Techniken der einzelnen Traditionen sind vergleichbar. Das Annehmen einer ägyptischen Gottform ist beispielsweise dem Herabrufen der Göttin (Calling down the Moon) im Hexenkult oder Wicca nicht unähnlich. Wir müssen die Grundtechniken jeder neuen Tradition nicht jedesmal von vorne erlernen, sondern uns nur auf die Besonderheiten der jeweiligen Tradition einstellen. Dasselbe gilt für die Archetypen der magischen Arbeit. Wer das Prinzip des Magiers im Tarot versteht, dem wird es auch nicht schwer fallen die Funktion des griechischen Hermes, des ägyptischen Thoth oder des keltischen Merlins zu verinnerlichen. (Natürlich gibt es auch wichtige Unterschiede der einzelnen Traditionen. Thoth muß auf ägyptische Art angerufen werden, Hermes auf griechische Art und Merlin auf keltische Art. Was die jeweiligen charakteristischen Eigenheiten der einzelnen Traditionen ausmacht, darauf werden wir ausführlich in den einzelnen Seminaren eingehen. Im ersten Seminar zu einer Tradition werden wir jeweils die Grundlagen lernen und in den folgenden Veranstaltungen die tieferen Schichten der Tradition erkunden.)



Wie ist es möglich, daß diese Ausbildung in so vielen Traditionen eine wirklich tiefgreifende Ebene erreichen kann?

Die Lektionen dieser Ausbildung basieren auf einem intensiven Studium der westlichen Mysterien. Wir haben Kenner der verschiedensten Bereiche okkulter Arbeit und angrenzender Bereiche in unserer Loge. Wir bemühen uns die allerhöchsten Standards für unsere Ausbildung zu erfüllen.

Hier einige Beispiele:

- Lektionen über die heilige Qabblah basieren auf jahrelangem Studium dieser Tradition anhand der Hebräischen Originaltexte. (Das bedeutet natürlich nicht, daß irgendwelche besonderen Sprachkenntnisse für die Teilnahme an der Ausbildung erforderlich wären.)

- Lektionen über die ägyptischen Mysterien basieren nicht nur auf jahrelanger praktischer Arbeit mit dieser Tradition, sondern auch auf dem Studium der Ägyptologe und der Kenntnis der altägyptischen Rituale.

- Lektionen über traditionelle Hexenkunst und Erdmagie basieren nicht nur auf eigener individueller Arbeit, sondern z.T. auch auf der persönlichen Weitergabe von Wissen das aus alten Familientraditionen stammt, die es seit vielen Generationen mündlich überliefert haben.

- Darüber hinaus haben wir auch viele andere Quellen des Wissens ausgeschöpft. Für Lektionen über praktische Alchemie (Spagyrik), Pflanzenheilkunde oder Räucherkunst wurde beispielsweise nicht nur auf die theoretische und praktische Kenntnis dieser Bereiche selbst zurückgegriffen, sondern auch auf die Mitarbeit und Beratung eines Logenmitgliedes, das sich durch die eigene Arbeit als Apothekerin auch beruflich intensiv mit diesen Themen auseinandergesetzt hat.

Anhand dieser Beispiele kann man sicherlich das hohe Niveau unserer Ausbildung erkennen.
Für weitere Fragen bitte die folgenden Emailadresse verwenden:

Sofort Anmelden!

Zurück zur Themenübersicht

Zurück zur Beschreibung der Ausbildungsgruppe für rituelle Magie und westliche Mysterien


.










































































































Walter Ernest Butler

1898-1978 lernte zuerst in Indien den östlichen Weg kennen und war später der berühmteste Schüler von Dion Fortune und Mitglied der "Society of the Inner Light". Gründete 1965 die Servants of the Light - School of Occult Science (Diener des Lichtes). Er galt als britischer Altmeister der Magie.


Zurück zur Beschreibung der Ausbildungsgruppe für rituelle Magie und westliche Mysterien














































Dion Fortune

1890-1946 erst Mitglied der Theosophischen Gesellschaft, dann Mitglied des berühmten Golden Dawn Ordens. Gründete 1922 Die "Society of the Inner Light". Arbeitete zeitweise als Psychoanalytikerin und gilt als eine der bedeutendsten Autoritäten auf dem Gebiet des Okkultismus. Sie war die Lehrerin von Walter Ernest Butler.


Zurück zur Beschreibung der Ausbildungsgruppe für rituelle Magie und westliche Mysterien














































Dolores Ashcroft-Nowicki

Dolores Ashcroft-Nowicki ist eine Hellseherin und ein Medium in der dritten Generation. Sie hat seit ihrer Kindheit mit Magie gearbeitet. Sie studierte unter dem späten W.E.Butler und war mit ihm Gründungsmitglied der Servants of the Light School of Occult Science (Diener des Lichts), deren Director of Studies sie ist. Dolores ist eine direkte Nachfahrin des ursprünglichen hermetischen Ordens des Golden Dawn (via Dion Fortunes Society of the Inner Light). Sie ist die Autorin vieler erfolgreicher Bücher wie beispielsweise "Magische Rituale" und "Der Baum der Ekstase". 


Zurück zur Beschreibung der Ausbildungsgruppe für rituelle Magie und westliche Mysterien











































Die Servants of the Light - School of Occult Science

Die Servants of the Light Schule (S.O.L.) ist eine international anerkannte okkulte Schule mit ausgezeichnetem Ruf. Sie wurde von Walter Ernest Butler, dem berühmtesten Schüler von Dion Fortune gegründet. Walter Ernest Butler erhielt seine Ausbildung in der von Dion Fortune gegründeten Society of the inner Light. Dion Fortune selbst war Mitglied des berühmten Golden Dawn.
(Berühmte Mitglieder von SOL sind u.a. Dolores Ashcroft-Nowicki, Gareth Knight, J.H. "Herbie" Brennan, uvm.)


Zurück zur Beschreibung der Ausbildungsgruppe für rituelle Magie und westliche Mysterien











































Hermetic Order of the Golden Dawn

Der Hermetic Order of the Golden Dawn (= der Hermetische Orden der goldenen Dämmerung) wurde von McGregor Mathers und William Wynn Westcott gegründet. weitere Berühmte Mitglieder waren: Allan Bennet, Aleister Crowley, Athur Edward Waite (von dem das Rider-Waite-Tarot stammt), Dion Fortune, Paul Foster Case, u.v.m.


Zurück zur Beschreibung der Ausbildungsgruppe für rituelle Magie und westliche Mysterien